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Kasse · Dienstplan · Reservierung

Pilotphase · Stand Oktober 2026

Drei Programme.
Ein Tresen.

Kasse, Dienstplan mit Zeiterfassung und Tischreservierung in einer App – für Cafés und Bistros mit 5 bis 30 Leuten.

Reservierung, Dienstplan und Zeiterfassung: im Pilot. Kasse in Entwicklung · Trainingsmodus ohne TSE.

Saalplan des Demo-Betriebs Lindenhof (dunkel): Tische als abgerundete Flächen, besetzte Tische hell mit Minuten und Betrag, Tisch 5 in Kobalt mit „Zahlt · 31 €“, schraffierte Tische mit der nächsten Reservierung, oben „Theke fertig“ und „Essen fertig“ mit „Bringe ich“, rechts „Plätze frei jetzt 20“ und die Warteliste.

Der Saal im Demo-Betrieb „Lindenhof“ – erfunden, aber echt gerechnet.

  • Wer zahlen will, ist blau

    Die Kasse meldet es dem Saalplan. Blau heißt im ganzen Programm: Hier braucht es jetzt eine Hand.

  • Schraffiert heißt: kommt noch

    Die Reservierung steht im Plan, bevor der Gast in der Tür steht.

  • Wer nicht kommt, fällt auf

    Überfällige Gäste werden markiert – statt im Reservierungsbuch zu verschwinden.

  • Plätze frei, jetzt

    Aus offenen Bons und Reservierungen gerechnet. Nicht geschätzt.

Das Problem

Drei Programme, die nicht miteinander reden.

Die Kasse kennt den Bon, aber nicht den Gast. Das Reservierungsbuch kennt den Gast, aber nicht den Bon. Und der Dienstplan weiß von beidem nichts. Die Verbindung bist du – abends, mit Zetteln und drei Tabs.

  • Kasse

    Login 1 von 3
    • Tisch 7 · 84,40 € · 19:12
    • Bon 1.204 · 2 × Flammkuchen
    • Umsatz heute 2.846 €

    Weiß nicht: wer an Tisch 7 sitzt – und wer gerade arbeitet

  • Dienstplan

    Login 2 von 3
    • Jana 14–22 · Service
    • Tom 17–23 · Küche
    • 326 Stunden diese Woche

    Weiß nicht: wie viel los sein wird – und was die Stunde gerade einbringt

  • Reservierung

    Login 3 von 3
    • Müller · 4 P. · 19:00
    • Nussallergie
    • Gruppe 18 P. · Samstag

    Weiß nicht: was Müller bestellt – und wie lange Tische wirklich besetzt sind

  • 3 Logins und zwei PINs am selben Tresen
  • 3 Abos, Rechnungen und Datenschutz-Verträge
  • 3 Exporte, bevor der Steuerberater zufrieden ist
  • 0 Daten, die sie miteinander teilen

Wie es zusammenhängt

Ein Abend. Eine Datenbank.

Was der Gast bucht, was er bestellt und wer ihn bedient, liegt bei Tresen an einer Stelle. Deshalb kann eine Spur die andere lesen.

gemessen, passiert erwartet, geplant Jetzt – wandert beim ScrollenBeispiel-Abend, Werte gerundet · auf dem Handy seitlich wischen
  1. 19:00 Uhr

    Müller kommt – der Bon weiß von der Nussallergie

    Die Reservierung hängt am Tisch, der Tisch am Bon. Wer bedient, sieht den Hinweis, ohne ins Buch zu schauen.

  2. 19:30 Uhr

    Die Gruppe ist da – und eine Person mehr im Dienst

    Seit die 8 Personen gebucht haben, plant der Dienstplan den Abend mit. Nicht erst, wenn es eng wird.

  3. 20:15 Uhr

    Personal gegen Umsatz, auf die Minute

    Kasse und Stempeluhr sind dasselbe System. Die Ampel rechnet mit gemessenen Zahlen statt mit Schätzungen.

  4. 21:10 Uhr

    Müller zahlt nach 2 Stunden 10

    Das merkt sich das Buch: Wie lange bleiben vier Personen abends wirklich? So werden mehr Tische buchbar.

Derselbe Abend in der App.

Ansicht „Heute“ im Demo-Betrieb Lindenhof

Ansicht Heute im Demo-Betrieb (dunkel): oben der Satz, wie der Tag läuft, darunter riesig der Umsatz bis jetzt in schmalen Ziffern mit einem Balken bis zum erwarteten Tagesumsatz (schraffiert), rechts die Ampel Grün mit der Personalquote, darunter vier Kennzahlen und die Liste „Dein Zug“.
  • Ein Satz statt Dashboard

    Läuft der Tag? Die Antwort steht oben – verglichen mit einem normalen Wochentag, nicht mit gestern.

  • Umsatz bis jetzt, gemessen

    Mit der Tresen-Kasse live, sonst aus dem Export deiner Kasse. Was noch erwartet wird, steht mit ≈ daneben.

  • Stempeluhr gegen Kasse

    Die Personalquote als Ampel, für den ganzen Standort. Das sieht man am Nachmittag – nicht am Monatsende.

  • Dein Zug

    Was jetzt eine Hand braucht: ein Tisch will zahlen, ein Gast ist überfällig, um 18 Uhr fehlt jemand.

Kasse · Ausblick

Kasse in Entwicklung · Trainingsmodus ohne TSE

Die Kasse. Erst, wenn sie darf.

So sieht sie heute aus: Bild-Kacheln, die man im Stehen trifft, der Bon immer daneben, und sie weiß, wer an welchem Tisch reserviert hat. Zu kaufen gibt es sie erst mit zertifizierter TSE – bis dahin bleibt deine bisherige Kasse.

Kasse im Demo-Betrieb (dunkel): oben die Kategorien als Kapseln, links Bild-Kacheln der Kategorie „Kaffee“ mit Preis, auf dem Milchkaffee eine Mengen-Marke. Rechts der Bon für Tisch 4, darunter der Vorschlag „Dazu passt: Käsekuchen“, Summe 56,40 € in schmalen Ziffern und der Kobalt-Knopf „Bonieren“. Am Bon steht „Training · keine TSE“.
  • Bilder statt Wörter

    Kacheln wie am Selbstbedienungs-Terminal: Den Flammkuchen erkennt man, bevor man das Wort gelesen hat. Die Zahl auf der Kachel ist die Menge auf dem Bon. Eigene Fotos gehen auch.

  • Der Bon kennt den Tisch

    Tisch, Personen und wer bedient stehen oben. Kam der Gast über eine Reservierung, hängt sie mit dran.

  • „Training“ steht immer oben

    Solange die Kasse nicht freigegeben ist, sagt sie das auf jedem Bildschirm.

Bezahlen im Demo-Betrieb (dunkel): oben riesig der Betrag, darunter die Trinkgeld-Auswahl Ohne, Aufrunden, 5 %, 10 %, Betrag und zwei große Kapseln „Karte“ und „Bar“, rechts der Bon von Tisch 4.
  • Trinkgeld mit einem Tipp

    Nichts, aufrunden, 5 %, 10 % oder ein Betrag – fertig ausgerechnet.

  • Karte oder bar

    Bar mit Rückgeld. Das Kartenterminal kommt, wenn die Kasse für echte Umsätze freigegeben ist.

  • 0 gelöschte Buchungen. Storniert wird nur mit Gegenbuchung und Grund – so will es die Betriebsprüfung (GoBD).
  • 2 Arten, die Rechnung zu teilen: gleichmäßig oder nach Positionen.
  • 7 | 19 Prozent Mehrwertsteuer, je Artikel hinterlegt und im Tagesabschluss getrennt ausgewiesen.

Ehrlich gesagt

Noch keine echte Kasse – und wir verkaufen sie auch nicht als eine.

Die Kasse ist in Entwicklung und läuft nur im Trainingsmodus. Sie ist an keine zertifizierte TSE angebunden, darf nicht für echte Umsätze genutzt werden und ist nicht zu kaufen. Bis sie freigegeben ist, kassierst du mit deiner bisherigen Kasse weiter. Reservierung, Dienstplan und Zeiterfassung brauchen keine TSE – die kannst du im Pilot schon nutzen.

Schon gebaut, aber nicht freigegeben

Anbindung an eine Cloud-TSE, Belegangaben mit QR-Code, DSFinV-K-Export, Hilfe für die Meldung ans Finanzamt.

Was bis zur Freigabe fehlt – daran arbeiten wir

  • Die TSE einrichten und einen ganzen Abend gegen die Testumgebung kassieren
  • Jede Bestellung signieren, nicht nur die Zahlung
  • Bondrucker oder digitaler Beleg zum Mitnehmen
  • Kassenbuch und Kassensturz
  • Kartenterminal
  • Weiterkassieren ohne Internet

Reservierung · Dienstplan · Zeiterfassung

Im Pilot · läuft neben deiner Kasse

Der Dienstplan weiß, wie viel los ist.

Gebuchte Gäste und die Umsätze der letzten Wochen ergeben den Bedarf je Stunde. Gestempelt wird per PIN am iPad – Pausen, Höchstarbeitszeit und Ruhezeit prüft das System gleich mit.

Dienstplan der Woche im Demo-Betrieb als Kalender (dunkel): oben der Satz mit den Lücken der Woche, darunter je Tag Bedarf gegen Plan als Säulen mit markierten Lücken und die Personalquote, darunter die Schichten je Person – vergangene mit Stempelzeiten, kommende schraffiert.
  • Erst der Satz, dann die Woche

    Wo fehlt jemand, und warum? Zum Beispiel: Samstagabend fehlen zwei Leute, weil eine Gruppe mit 18 Personen gebucht hat.

  • Bedarf gegen Plan, je Stunde

    Grau der Plan, schraffiert der Bedarf aus Reservierungen und Kassenhistorie. Wo jemand fehlt, ist es markiert.

  • Personalquote je Tag

    Erwartete Personalkosten gegen erwarteten Umsatz – als Ampel, nie für einzelne Personen.

  • Geplant schraffiert, gestempelt daneben

    Kommende Schichten sind schraffiert. Vergangene zeigen, wann wirklich gestempelt wurde.

Reservierungsbuch als Wochenkalender (dunkel): oben das Segment Tag, Woche, Monat, Tische, sieben Tage mit Gästezahl im Kopf und dem heutigen Tag im roten Kreis, Reservierungen als getönte Blöcke mit schraffiertem Ende und eine rote Jetzt-Linie.
  • Die Woche wie im Kalender

    Tag, Woche, Monat oder Tische. Wie viele Gäste kommen, steht im Kopf jedes Tages.

  • Jetzt-Linie

    Was links davon liegt, ist passiert. Lücken und Spitzen sieht man, bevor sie kommen.

  • Wer überfällig ist, fällt auf

    Du entscheidest: warten, anrufen oder den Tisch freigeben.

  • Gelernte Tischdauer

    Das schraffierte Ende zeigt, wann der Tisch laut Kasse wahrscheinlich wieder frei ist.

Probier die Ampel

Es ist 14 Uhr, seit 8 Uhr ist geöffnet. Wie viele Leute dürfen im Dienst sein?

Wie läuft der Tag?
Leute im Dienst
Grün

31,8 %

Personalquote · Ziel ≤ 35 % · 408 € Personal gegen 1.284 € Umsatz

Passt. Das Personal trägt sich.

Annahme: 17 € je Stunde inklusive Nebenkosten. In der App rechnet die Ampel mit deinen Stempelzeiten und Löhnen – immer für den ganzen Standort, nie für einzelne Personen.

Einrichten

Assistent und Verwaltung im Pilot

In 10 Minuten eingerichtet.

Ein Assistent fragt fünf Dinge ab und schlägt für jedes etwas vor. Danach zeigt die Verwaltung in Prozent, was noch fehlt – und führt mit einem Tipp dorthin. Ohne Handbuch, ohne Schulungstermin.

10 Minuten: Ziel, noch nicht gemessen

  1. Schritt 1 von 5BetriebName und Anschrift – sie stehen auf jedem Beleg und auf der Buchungsseite.
  2. Schritt 2 von 5ÖffnungszeitenDer Wochenplan. Feiertage und Betriebsferien kommen später dazu.
  3. Schritt 3 von 5TischeEine Vorlage wählen, etwa acht innen und vier auf der Terrasse – dann im Plan schieben.
  4. Schritt 4 von 5KarteMit der Café-Grundkarte anfangen oder die eigene Liste hochladen.
  5. Schritt 5 von 5TeamName, Rolle und eine vierstellige PIN. Damit wird gestempelt.
Verwaltung des Demo-Betriebs (dunkel): links die Seitenleiste mit Suche und farbigen Symbolen, rechts „Lindenhof · Café & Bistro ist fast fertig eingerichtet. Es fehlt nur noch: Geräte.“ mit einem Ring bei 86 %, „Als Nächstes: Geräte“, den Zahlen 1 Standort, 18 Tische, 15 im Team, 46 Artikel und der Liste der Einrichtung mit grünen Haken.
  • Wie weit, in Prozent

    Wie viel schon steht – und was noch fehlt, steht im Satz darüber.

  • Als Nächstes

    Ein Tipp, und du bist dort – zum Beispiel: das Kassen-iPad koppeln.

  • Haken setzt Tresen selbst

    Sobald es stimmt: Tische, Plätze, Artikel. Die Zahlen kommen aus deinem Betrieb.

Tischplan-Editor des Demo-Betriebs (dunkel): „18 Tische, 52 Plätze.“, Segment Gastraum und Terrasse, Kapseln für Zweier, Vierer, Sechser und Rund, darunter der Gastraum mit der Theke; der runde Tisch 7 ist gewählt, rechts seine Plätze, Mindestbelegung und Form.
  • Tisch dazu

    Zweier, Vierer, Sechser oder rund – ein Tipp legt ihn in den Raum.

  • Ziehen, wo sie wirklich stehen

    Antippen wählt, die Ecke ändert die Größe. Der Saal zeigt den Plan genau so.

  • Jeder Tisch für sich

    Plätze, ab wie vielen Personen, eckig oder rund.

Mehrere Filialen

Die zweite Filiale ist eine Kopie der ersten.

In der Verwaltung unter Standorte → Filiale duplizieren: Der neue Standort bekommt dieselben Räume, Tische und Öffnungszeiten – und ist danach unabhängig. Was du in einer Filiale änderst, bleibt dort. Die Personalkosten-Ampel rechnet je Standort.

Noch nicht: alle Filialen auf einem Bildschirm. Die App zeigt einen Standort; welchen, stellst du in der Verwaltung um.

Lindenhof

Lindenhof am Markt · neu

Zwei Grundrisse: links der Gastraum von Lindenhof mit zwölf Tischen, rechts dieselben Tische als leere Kopie für die neue Filiale.
Kommt mit
Räume und Tische
Öffnungszeiten und Ausnahmen
Einstellungen des Standorts
Gilt für alle Filialen
Team und PINs
Karte und Preise
Gäste und Konten
Bleibt, wo es war
Bons und Belege
Reservierungen
Schichten und Stempelzeiten

Ausprobieren · ohne Anmeldung

Kasse im Trainingsmodus

Deine eigene Demo.

Ein ganzer Betrieb nur für dich: der erfundene Lindenhof mit acht Wochen Verlauf, offenen Tischen und den Reservierungen von heute Abend. Niemand sonst tippt darin herum – und nach 24 Stunden ist er wieder weg.

Jetzt – deine Kopie entsteht+ 12 Std.+ 24 Std. – gelöscht

Drei Ideen für den Anfang

  1. Einen Bon kassierenTisch öffnen, Kacheln tippen, bezahlen – mit Trinkgeld und Rückgeld. Im Trainingsmodus, wie alles an der Kasse.
  2. Eine Reservierung platzierenDer Saal zeigt, wer gleich kommt. Antippen, platzieren – und das Buch weiß Bescheid.
  3. Die Dienstplan-Woche ansehenWo fehlt am Samstag jemand, und was kostet die Woche? Der Plan sagt es in einem Satz.
Eigene Demo öffnen

Kein Konto, keine E-Mail. Alle Namen und Zahlen sind erfunden – trag bitte keine echten Gästedaten ein.

Die eigene Demo auf dem Handy (dunkel): oben die Karte „Demo · Deine Kopie · noch 23 Std.“ mit „Ideen“ und „Pilotbetrieb werden“, darunter die Heute-Ansicht mit Satz, Umsatz und Ampel, unten die schwebende Tableiste.
Oben in der App steht immer, dass es deine Kopie ist – und wie lange noch.

Umzug

Deine Daten ziehen mit.

Der Umzugs-Assistent liest die Exporte deiner bisherigen Programme. Nichts wird doppelt angelegt, und danach zeigt ein Abgleich, ob Export und Tresen übereinstimmen. Pilotbetriebe ziehen wir trotzdem persönlich um.

  1. Schritt 1: Quelle wählen
  2. Schritt 2: Datei hochladen
  3. Schritt 3: Vorschau in Klartext prüfen
  4. Schritt 4: Übernehmen und abgleichen
  • orderbird

    DSFinV-K-Export · den muss jede Kasse liefern

    Im Pilot genutzt
    • Artikel und Preise
    • Umsätze der letzten Monate – für Ampel und Prognose
  • Shiftbase

    CSV-Export · Mitarbeitende und Schichten

    Im Pilot genutzt
    • Team mit Rollen
    • Schichten und Stunden
  • resmio

    Gästeliste · als CSV

    Gebaut · noch ungeprüft
    • Gäste mit Allergien
    • künftige Reservierungen
  • Eigene Speisekarte

    CSV-Vorlage · aus jeder Tabelle

    Gebaut
    • Kategorien, Artikel und Preise
    • Steuersatz je Artikel

Die Exporte holst du dir selbst aus den alten Programmen – wir zeigen dir, wo der Knopf ist. Und andersherum gilt dasselbe: Deine Daten bekommst du aus Tresen jederzeit vollständig heraus, auch nach einer Kündigung.

Neu im Pilot

Stand 22.10.2026

Zwölf neue Funktionen. Ehrlich sortiert.

Was neben deiner bisherigen Kasse läuft, kannst du im Pilot nutzen. Was an der Tresen-Kasse hängt, bleibt Ausblick – wie die Kasse selbst. Wo noch ein Anbieter fehlt, steht es dabei.

Neben deiner Kasse · im Pilot nutzbar

  • No-Show-SchutzErinnerung vorab, „Ich komme“ oder „Ich sage ab“ per Link, die No-Show-Historie je Gast.Versand braucht einen Mail- oder SMS-Anbieter – noch nicht eingerichtet, bis dahin nur Protokoll. Anzahlung und Kartengarantie: aus, ohne Zahlungsanbieter.
  • WartelisteWalk-ins eintragen, Wartezeit mit Spanne, und ein Tipp setzt die Gruppe an den Tisch, der gerade passt.Die SMS „Tisch frei“ braucht einen SMS-Anbieter.
  • Dienstplan-AutopilotSchlägt die Woche vor – aus dem Bedarf je Stunde, den Verträgen und dem Arbeitszeitgesetz. Du übernimmst, was passt.
  • Lohn-ExportStunden mit Sonntags-, Feiertags- und Nachtzuschlag als Datei für DATEV Lohn.Entwurf – einmal mit deinem Lohnbüro abstimmen.
  • Mitarbeiter-HandyEigene Schichten, Tausch, Urlaub und Verfügbarkeit beantragen – die Leitung gibt frei.Push-Nachrichten: noch aus.
  • Rezepturen und WareneinsatzZutaten je Artikel, Wareneinsatz je Tag, ein Hinweis, wenn der Einkauf teurer wird, und die Karte nach Rennern und Ladenhütern.Mit deiner bisherigen Kasse so aktuell wie ihr letzter Export.
  • LagerBestand ≈, Inventur am iPad und ein Bestellvorschlag aus der Prognose.Bestellt wird nicht automatisch – die Liste ist zum Kopieren und Drucken.
  • Inhaber-BerichtJeden Morgen ein Satz, eine Zahl und die drei wichtigsten Dinge – gegen gleiche Wochentage und das Vorjahr.Die Morgen-Mail braucht einen Mail-Anbieter; die Seite gibt es schon.

An der Kasse · Ausblick

Gebaut, aber nicht zu kaufen.

Diese vier hängen an der Tresen-Kasse. Die Kasse ist in Entwicklung und läuft nur im Trainingsmodus. Sie ist an keine zertifizierte TSE angebunden, darf nicht für echte Umsätze genutzt werden und ist nicht zu kaufen. Bis sie freigegeben ist, kassierst du mit deiner bisherigen Kasse weiter.

  • Dazu passtEin Vorschlag unter dem Bon – Kuchen zum Kaffee –, gelernt aus deinen Bons.
  • GutscheineVerkaufen, einlösen, Restwert, Verjährung.
  • StempelkarteAm digitalen Beleg, ohne Konto und ohne E-Mail.
  • DATEV-Export BuchhaltungBuchungsstapel aus Kasse und Kassenbuch für den Steuerberater – als Entwurf.

Zahlungen – Kartenterminal und Online-Zahlung – fehlen noch ganz.

Nutzen

Schätzung · nur belegte Werte

Was bringt dir das?

Rechne es mit deinen Zahlen nach. Der Nutzenrechner schätzt je Hebel eine vorsichtige Spanne in Euro – nur mit Werten, für die es eine Quelle gibt. Gespeichert wird nichts.

Beispiel-Café, erfunden

≈ 30–280 € je Monat · Schätzung · keine Zusage · dazu ≈ 4–8,5 Std. Zeit (Annahme)

  • Hebel A

    Mehr Umsatz

    Mehr aus den Gästen, die schon da sind. Das meiste davon hängt an der Kasse – darum rechnen wir es noch nicht.

  • Hebel B

    Weniger Kosten

    Ware, die nicht im Müll landet, und Personal, das zum Bedarf passt.

  • Hebel C

    Weniger Verluste

    Reservierte Tische, an denen niemand sitzt.

  • Hebel D

    Weniger Schreibtisch

    Dienstplan, Stundenzettel und Lohn – die Abende nach Feierabend.

Mit deinen Zahlen rechnen

Was an der Kasse hängt, rechnen wir bewusst nicht mit. Ob es wirkt, zeigt dir Tresen nach drei Monaten im eigenen Bericht.

Preise

Preise: Entwurf für die Pilotphase

Ein Preis für den Betrieb. Nicht für jeden Kopf.

buchbar

Planen

Reservierung, Dienstplan und Zeiterfassung – neben deiner bisherigen Kasse.

79 €je Monat und Standort

Im Pilot nutzbar

geplant

Kasse

Die Kasse, die den Tisch, den Gast und die Schicht kennt. In Entwicklung.

In Entwicklung · Preis und Start, sobald die TSE angebunden ist
geplant

Alles

Planen und Kasse zusammen – erst dann rechnet die Ampel live, auf die Minute.

Kommt mit der Kasse

Immer dabei

  • Monatlich kündbar, keine Einrichtungsgebühr
  • Keine Gebühr je Gast oder Reservierung
  • Bis 30 Mitarbeitende je Standort, ohne Preis je Kopf
  • Läuft im Browser – iPad, Handy, Mac oder PC, die du schon hast
  • Deine Daten als Export, jederzeit und auch nach der Kündigung

Für Pilotbetriebe

Die ersten drei Monate ohne Kosten. Wir ziehen dich persönlich um und bauen mit, was dir fehlt.

Pilotbetrieb werden

Monatspreise je Standort. LW Digital ist derzeit Kleinunternehmer – gemäß § 19 UStG wird keine Umsatzsteuer berechnet. Verbindlich ist, was wir im Pilotgespräch schriftlich vereinbaren.

Was ein Café heute für Dienstplan und Reservierung zahlt
Dienstplan mit Stempeluhr und Reservierung als zwei getrennte Abos, 15 Mitarbeitende≈ 136 €
Planen – beides in einem, verzahnt79 €

Listenpreise je Monat, Stand Oktober 2026, ohne Hardware. Rechnung und Quellen auf Anfrage.

Fragen

Ehrliche Antworten.

Auch da, wo die Antwort „noch nicht“ heißt. Was fehlt, steht hier – nicht im Kleingedruckten.

Darf ich mit der Kasse schon kassieren?

Nein. Die Kasse ist in Entwicklung und läuft nur im Trainingsmodus, ohne TSE. Eine Kasse ohne zertifizierte technische Sicherheitseinrichtung darf in Deutschland nicht für echte Umsätze eingesetzt werden (§ 146a AO, Kassensicherungsverordnung) – und wir verkaufen sie auch nicht, bevor sie das erfüllt.

Gebaut sind die Anbindung an eine Cloud-TSE, Belegangaben mit QR-Code und der DSFinV-K-Export – eingerichtet und einen Abend lang getestet ist die TSE aber noch nicht. Es fehlen außerdem das Signieren jeder Bestellung, ein Bondrucker oder digitaler Beleg, das Kassenbuch und das Weiterkassieren ohne Internet. Bis dahin nutzt du Reservierung, Dienstplan und Zeiterfassung neben deiner bisherigen Kasse.

Kann ich Tresen ausprobieren, ohne mich anzumelden?

Ja. „Demo öffnen" legt dir eine eigene Kopie des erfundenen Lindenhof an – mit acht Wochen Verlauf, offenen Tischen und den Reservierungen von heute. Niemand sonst tippt darin herum; nach 24 Stunden wird sie gelöscht.

Ein Konto oder eine E-Mail-Adresse brauchst du dafür nicht. Gespeichert wird nur ein technisch nötiges Sitzungs-Cookie, damit du in deiner Kopie bleibst. Die Kasse läuft dort wie überall im Trainingsmodus.

Was ist mit der Meldung der Kasse beim Finanzamt?

Seit 2025 muss jede elektronische Kasse über ELSTER gemeldet werden, neue Kassen innerhalb eines Monats nach der Anschaffung. Das betrifft heute deine bisherige Kasse, nicht Tresen. Wenn die Tresen-Kasse freigegeben ist, gehört die Unterstützung bei dieser Meldung dazu.

Kann ich erst nur Reservierung und Dienstplan nutzen?

Ja, genau so fangen Pilotbetriebe an. Deine Kasse bleibt. Tresen liest ihren Export (DSFinV-K) ein, damit Dienstplan und Personalkosten-Ampel mit deinen echten Umsätzen rechnen.

Was bringt mir das in Euro?

Das hängt an deinem Betrieb – und ehrlich gesagt ist wenig davon unabhängig gemessen. Der Nutzenrechner (oben im Menü unter „Nutzen“) schätzt es mit deinen Zahlen und rechnet nur mit belegten Wirkungen: weniger Lebensmittel im Müll und weniger leere Tische durch Erinnerungen. Jede Annahme steht im Rechenweg, jede Quelle darunter.

Was an der Kasse hängt, rechnet er nicht mit, und gesparte Zeit steht getrennt, weil sie nur eine Annahme ist. Nach drei Monaten zeigt dir Tresen im eigenen Bericht, was wirklich passiert ist.

Wo liegen meine Daten?

Jeder Betrieb bekommt eine eigene Datenbank, getrennt von allen anderen Betrieben. Für den Regelbetrieb ist ein Rechenzentrum in Deutschland vorgesehen; welcher Anbieter das wird, entscheiden wir vor dem ersten zahlenden Betrieb und nennen ihn dann hier.

Mit jedem Betrieb schließen wir einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung (AVV), weil wir Gäste- und Mitarbeiterdaten in deinem Auftrag speichern.

Wie steht es um den Datenschutz für Gäste und Team?

Von Gästen speichern wir, was die Reservierung braucht. Werbung gibt es nur mit einer eigenen, freiwilligen Einwilligung.

Die Personalkosten-Ampel rechnet immer für den ganzen Standort und nie für einzelne Personen. Das schützt dein Team und vermeidet Ärger bei der Mitbestimmung.

Funktioniert es ohne Internet?

Heute nicht: Tresen läuft im Browser und braucht eine Verbindung. Für die Kasse ist ein Offline-Puffer fest eingeplant – sie muss ohne Internet weiterkassieren können, bevor wir sie freigeben.

Welche Geräte brauche ich?

Keine neuen. Tresen läuft im Browser auf iPad, iPhone, Android-Geräten, Mac und PC. Für die Stempeluhr reicht ein Tablet an der Theke. Bondrucker und Kartenterminal kommen mit der Kasse.

Wie lange binde ich mich?

Geplant ist: monatlich kündbar, ohne Einrichtungsgebühr, ohne Gebühr je Gast. Pilotbetriebe zahlen die ersten drei Monate nichts. Die Preise sind noch ein Entwurf – verbindlich ist, was wir im Pilotgespräch schriftlich vereinbaren.

Wer steckt dahinter?

LW Digital Lukas Wiens aus Bad Oeynhausen. Tresen ist aus der Arbeit mit einem Café-Betrieb in Minden entstanden, der seine Personalkosten endlich während des Tages sehen wollte statt am Monatsende. Du sprichst mit dem, der es baut.

Zwei Wege rein

Erst schauen. Dann umziehen.

Ohne Anmeldung

Eigene Demo öffnen

Deine eigene Kopie vom erfundenen „Lindenhof“ mitten im Betrieb: Saal, Buch, Dienstplan und die Kasse im Trainingsmodus. Tipp dich durch – 24 Stunden lang tippt niemand außer dir darin herum.

  • Kein Konto, keine E-Mail
  • Läuft im Browser – am Handy wie am iPad
  • Nach 24 Stunden gelöscht

Für Cafés und Bistros mit 5 bis 30 Leuten

Pilotbetrieb werden

Wir richten Tresen mit dir ein, ziehen deine Daten um und bauen mit, was dir im Alltag fehlt. Du startest mit Reservierung, Dienstplan und Zeiterfassung – deine Kasse bleibt, bis unsere freigegeben ist.

Mitarbeitende im Betrieb

* Pflichtfelder. Keine Werbung, keine Weitergabe.